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Mal wieder in Saverne

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Auch heute ist wieder Fahren angesagt. Und zwar vom Burgund ins Elsass, genauer gesagt nach Saverne. Hier waren wir schon lange nicht mehr. Über 30 Mal waren wir früher nur im Elsass, allerdings meist auf ein Wochenende beschränkt. Schön, dass wir dieses Jahr auf der Rückkehr aus Spanien die "Nordroute" über Bordeaux gewählt haben, so kommen wir über das Nordelsass zurück.  So viele Parkmöglichkeiten wie früher gibt es in Saverne nun nicht mehr, aber dafür einen brauchbaren Stellplatz dierekt am Sporthafen.  Zeit für eine ausführliche Stadtbesichtigung haben wir leider nicht mehr, es ist Freitag und nach der Pleite gestern habe ich vorsichtshalber in einem Restaurant reserviert. Es könnte der letzte Abend auf dieser Reise werden, und da sollte nichts schief gehen. Am Hafen ist eine schöne Stimmung, die Promenade ist einladend, und das Schloss zeigt, dass wir noch in Frankreich sind. Die Sonne steht schon tief, es wird schnell frisch, da macht es nichts, dass das Restaurant in...

Doppelpack: Auxerre und Chablis

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Die Nacht war ruhig, bellende Hunde wie in Spanien gibt es in Frankreich nicht, und nur etwas Regen säuselt auf dem Womo-Dach. Heute fahren wir bis in die Region Burgund. Nach Auxerre wollten wir schon letztes Jahr, aber das Wetter war nicht ok. Ist es jetzt auch nicht, aber nun machen wir es trotzdem. Auf dem Parkplatz warten wir noch einen heftigen Schauer ab, dann laufen wir rein. Die häufig fotografierte Silhouette ist selbst heute schön. Und ich wusste schon 1979, dass mein erstes Mofa irgendwann wieder nach Frankreich zurück kehren wird! 👍 Im Ort gibt es einen schönen Altstadtkern rund um das Rathaus. Der renovierte Uhrturm ist das Schmuckstück von Auxerre. Das Zifferblatt ist interessant, wer kommt schon auf die Idee, 2 Mal 12 Stunden auf ein Zifferblatt zu setzen.  Ok, habe nachgeschaut, der eine Zeiger zeigt den Sonnenlauf an (daher die 24 h), der andere den Mondlauf. Hat mit unserem Verständnis eines analogen Ziffernblattes nicht viel zu tun... Sieht trotzdem schön aus, ...

Entspannt nach Toucy

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Heute früh gibt es frisches Baguette und ein Croissant. Croissant bekommen viele Länder gut hin, Baguette nur die Franzosen so richtig. Aber auch nicht (mehr) überall.  Danach eine entspannte Fahrt nach Toucy. Auf einem ehemaligen Campingplatz nehmen wir gerne einen feuchten Rasenplatz weit hinten, unser "Social Bubble" bleibt daher heute erhalten. Die Plätze mit festem Untergrund sind voller. Wir haben uns natürlich schon ein Restaurant ausgesucht, und alle Informationen aus dem Netz sind aktuell. Bis auf die, dass sie gerade Urlaub haben. 😖 Wir machen daher noch eine kleine Ortsbesichtigung. Der Ort wirkt etwas verschlafen, hat aber auch ein paar ansehnliche Seiten. Das Wetter ist heute so la la, zum Fahren war es aber in Ordnung. Immerhin macht die Creperie pünktlich auf. Eine andere Art zu Essen, aber typischer geht es nicht, die nordfranzösische Küche zu genießen.  Und das tun wir mit einem Kir Breton und einem Kir Vin Blanc. Das Gallette "Tout Schuss" ist sau...

Anstrengender Fahrtag

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Wir müssen heute weiter, und zum Glück ist das Wetter jetzt eher feucht und bewölkt. Essen gehen hat eindeutig Vorteile, denke ich mir bei unserer Spülorgie. Wir nehmen laut Navi eine neue Strecke, aber nach 30 km ist die Straße gesperrt. Das Navi zuckt mit den Schultern und weiß von nichts. Und hier gibt es nicht viele Ausweichmöglichkeiten. Die ersten 35 Minuten Umweg sind alternativlos, danach stehen wir rund um Bordeaux ständig im Stau, schnell sind 1,5 Stunden Zeitverzug angesagt. Irgendwann kommen wir aber auf dem angepeilten Stellplatz an.  Jetzt schnell ins nahe Restaurant, aber ich stelle fest, dass es heute geschlossen ist. Da ist wohl wieder kochen angesagt, heute Tomate-Thunfisch-Oliven-Pasta. Auch lecker! 

Noch ein Pausentag

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Da das Wetter in Frankreich weiter nördlich recht wechselhaft ist, beschließen wir, hier bei bestem, sommerlichem Wetter noch einen Tag zu verbringen. Der innere Schweinehund wird früh besiegt, und wir holen noch vor dem Frühstück die verstaubten Walkingstöcke raus. Einmal um den unteren See ist genug, und wir machen auch öfter kurze Pausen. Wir laufen teilweise auf Holzstegen direkt am klaren Wasser entlang, und der eine oder andere Fisch ist gut zu sehen. Kurz nach 12:00 Uhr dann endlich Frühstück. Die einzige Einkehrmöglichkeit in der Nähe hat nur am Mittag geöffnet, was kurz nach dem Frühstück nicht so richtig passt. Aber der Hauscocktail ist saulecker   Der Rest des Nachmittags gestaltet sich ruhig, wenn man Home Office so nennen mag. Am Abend dann prima Bordküche mit einem leckeren Auberginen-Mozarella-Oliven-Pastagericht.  

Morcenx-la-Nouvelle

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Selbst wenn tausende Frankreich-Fans meinem Blog folgen würden, ich bin mir sicher, dass der Ort hier keinem etwas sagt. Und den 10, die es tun, bestimmt auch nicht. Nach über 1000 km von der portugiesichen Atlantikküste, ist es aber ein herrlicher Ort für eine Pause. Am Nachmittag laufen wir etwas am See entlang, bekommen ihn aber kaum zu sehen. Erst auf dem Rückweg sehen wir ein Schild, welches uns in Richtung Strand führt. Und tatsächlich gibt es hier einen Strand. Nicht riesig, aber zu dieser Jahreszeit völlig ausreichend.