Peveragno
Die Nacht ist zum Glück ruhig, der angesagte heftige Regen blieb einfach aus. Wir frühstücken drinnen und fahren bald weiter. Wir sind dann kurz vor 12 Uhr dort, wo wir schon gestern sein wollten. Das Wetter in Peveragno ist prima, wir machen eine Wanderung. Zuerst durch den Ort, der optisch schön ist... ... aber er wirkt ein wenig wie nach einer Neutronenbombe. Ein Cafe/Bar hat wenigstens noch geöffnet, und wir kehren ein. Die Weine sind sehr gut, und mit den Beigaben stimmt auch der Preis. Sonst ist nicht viel los im Ort, aber eine Trattoria bietet hausgemachtes Eis an, das Bällchen für 1 €. Leeeecker! Danach geht erst die eigentliche Wanderung los, die uns recht unspektäkulär in die ersten Hügel der hier beginnenden Alpen führt. Kein Mensch ist hier zu Fuß unterwegs, außer ein paar Autos bewegt sich hier nichts. Über den Bergen will es immer nur kurzfristig gut werden. Oder auch nicht, denn plötzlich wird der Himmel sehr dunkel. Die Kastanienbäume sind schon voll bestückt...