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Der letzte Tag am Meer

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Das Wetter ändert sich, aber wir können heute wirklich das letzte Mal im Freien frühstücken. Danach wird das Wetterorakel befragt, wo es morgen hin gehen soll Gegen Mittag laufen wir wieder zum Meer. Wir versuchen für heute Abend einen Tisch zu reservieren. Das Strandrestaurant ist leider voll belegt, einige andere haben geschlossen. Schade, aber wir haben einen Plan B. Aber erst einmal bleiben wir am Meer und sammeln Eindrücke für den Winter zu Hause. Kaum zu glauben, dass die nächsten 3 Tage die Sonne nicht zu sehen sein wird und es wie aus Kübeln schütten soll. Die Segler freuen sich jedenfalls über den aufkommenden Wind. Zurück am Platz wird abgegrillt! Alles was sich im Kühlschrank findet und nicht durch den Rost fällt wird gegrillt. Die letzte Entenbrust in diesem Jahr ist noch einmal leeeeecker! 😊 Wir sind noch nicht ganz mit dem Aufräumen fertig, da geht es schon wieder ans Meer. Zum Glück waren wir rechtzeitig vor Ort, da die Sonne einfach hinter einer Wolke verschwindet! Das...

Noch einmal das volle Programm!

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Wohl ein vorletztes Mal in diesem Jahr gibt es das Frühstück draußen. Herrlich! Heute laufen wir den Küstenweg nach Süden. Der letzte Tag mit viel Sonne und rund 23° C. Es ist Mitte Oktober und die Sonnencreme hat ihren letzten Einsatz. Der Weg geht länger direkt an der Küste entlang. Wie gesagt: Direkt! Eine Stelle ist wieder gesperrt, da ein kleiner Erdrutsch den Weg mitgenommen hat, aber es ist nur ein kleiner Umweg. In Le Brusc treffen wir wieder kurzzeitig  auf die Zivilisation. Wie in Sanary fahren hier noch immer die kleinen Fischerboote raus, um ihren Fang regional zu vermarkten. An der Einfahrt einer Tauchschule wird um Vorsicht gebeten. 😁 Uns graust schon vor dem Rückweg, denn es werden dann noch einmal 7 km dazu kommen. An einer Bushaltestelle sind tatsächlich Abfahrtszeiten und die Strecke angeschrieben, und es fährt tatsächlich ein Bus alle 30 Minuten in unsere Richtung. Juchu, da können wir nun entspannt noch eine kleine Insel umrunden, die über eine Brücke zu erreic...

Six-Fours-les-Plages

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Heute fällt das Frühstück schon wieder aus. Wir sind immer noch satt von gestern. Nach dem Duschen und Entsorgen fahren wir nur 6 km weiter nach Six-Fours-les-Plages. Wir kommen nur zufällig auf den ausgesuchten Campingplatz, da uns ein Gast das Tor öffnet. Der Platz ist schon geschlossen und verrammelt, aber Womos dürfen noch rein. Wenn die Rezeption besetzt ist, was wohl schon seit Tagen nicht mehr der Fall ist. Der Grund für den Wechsel ist die Küste, die hier malerisch und nur 500 m entfernt ist. Wir haben immer noch keinen Hunger und machen gleich eine Küstenwanderung. Am nächsten Hafen gibt es einige geschlossene Restaurants, nur das Einzige direkt am Strand hat geöffnet. Wir bilden uns jetzt den Hunger ein und fragen nach einem Tisch. Prima! Wir nehmen nur 2 Hauptspeisen, die sollten rein gehen. Ich bleibe heute beim Wasser... ...und lügen tu ich auch nicht mehr! 😄 Nein, zu so einem Doradenfilet passt ein Rosé aus Bandol, dem Nachbarort von Sanary, sehr gut. Auch ohne Kaffee un...

Markttag

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So, heute ist großer Markt in Sanary. Wird wohl unser letzter sommerliche Markt für dieses Jahr sein. Wie schon oft, geht es ohne Frühstück los. Das Wetter ist ideal, rund 300 Stände sollen es sein. Und so direkt am Hafen hatten wir das auch noch nicht oft. Noch ist es nicht voll, Brigitte schaut bereits nach einem Café, ich durch den Sucher. Die 2 Café Creme tun gut, in der Sonne wird es schon zu warm. Danach schauen wir nach fester Nahrung, aber die vielen verschiedenen, frittierten Beignets und Accras, die überall angeboten werden, würden zu sehr im Magen liegen. Wir hatten auf dem Markt schon Holzofen im Augenwinkel gesehen, haben die aber automatisch mit Pizza in Verbindung gebracht.  Hier aber nicht. Es wird Cade angeboten, eine traditionelle kulinarische Spezialität aus Südfrankreich, genauer gesagt aus der Gegend um Toulon. Dieses goldbraune, weiche Fladenbrot aus Kichererbsenmehl wird warm gegessen, außen knusprig und innen zart schmelzend. Es gibt tatsächlich noch Sachen ...