Noch ein Ausfall

In der Nacht wird es wirklich stürmig. Wir stehen aber in Windrichtung, und weit genug von den Bäumen weg. Am Morgen sind es nur noch 5 C, die Kaltfront ist angekommen.

Unser letztes Ziel auf einer Rückreise aus Frankreich ist oft Turckheim. Dort gibt es aber nur einen Parkplatz, der nicht direkt unter Bäumen ist. Das Risiko ist uns zu groß, Plan B für die letzte Nacht ist Saint Hippolyte.
Witzig, auch unsere erste Übernachtung auf dieser Reise war in Saint Hippolyte. Aber in einem anderen Ort, nur rund 100 km entfernt. 
Wir probieren einen für uns neuen Stellplatz aus.

Sehr nah am Ort zu sein ist bei diesem Wetter prima, und die Kirchenglocken sollen von 22-7 Uhr Ruhe bewahren.

Um 18:30 Uhr gehen wir zielstrebig in den Ort.  


Ein Restaurant hat dann schon geöffnet (auch die Küche!), und schöpft daher alle hungrigen Personen ab, die nicht bis 19:00 Uhr warten wollen. Wie auch wir.

Auch dieses Restaurant kennen wir schon, daher verschlägt es uns nicht den Appetit, als wir die Preise sehen. Das ist wohl der 18:30 Uhr- Aufschlag...
Die ersten 10 € Nettoverdienst haben sie schon nach meinem Aperitif in der Kasse.

Heute möchte mein Magen mal wieder 12 Schnecken. Die sind hier sehr gut, Brigitte nascht auch einige, aber danach bin ich schon fast satt.

Wir teilen uns heute alle Gerichte. Der Flammkuchen ist mit Steinpilzen ist gut belegt...

... und das dem Lokal namensgebende Hupsa Pfannala schmeckt auch wieder prima.

Zum Schluss meckert mein Magen wegen drohender Überdehnung, aber der wollte doch die 12 Schnecken haben!


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