Six-Fours-les-Plages
Heute fällt das Frühstück schon wieder aus. Wir sind immer noch satt von gestern. Nach dem Duschen und Entsorgen fahren wir nur 6 km weiter nach Six-Fours-les-Plages. Wir kommen nur zufällig auf den ausgesuchten Campingplatz, da uns ein Gast das Tor öffnet. Der Platz ist schon geschlossen und verrammelt, aber Womos dürfen noch rein. Wenn die Rezeption besetzt ist, was wohl schon seit Tagen nicht mehr der Fall ist.
Der Grund für den Wechsel ist die Küste, die hier malerisch und nur 500 m entfernt ist. Wir haben immer noch keinen Hunger und machen gleich eine Küstenwanderung.
Am nächsten Hafen gibt es einige geschlossene Restaurants, nur das Einzige direkt am Strand hat geöffnet. Wir bilden uns jetzt den Hunger ein und fragen nach einem Tisch.
Prima!
Wir nehmen nur 2 Hauptspeisen, die sollten rein gehen. Ich bleibe heute beim Wasser...
...und lügen tu ich auch nicht mehr! 😄
Nein, zu so einem Doradenfilet passt ein Rosé aus Bandol, dem Nachbarort von Sanary, sehr gut. Auch ohne Kaffee und Frühstück vorher.
Brigitte mag es heute deftig, beim Camembert roti muss ich später noch helfen.
Irgendwann geht die Wanderung weiter, und wir laufen zu einer Halbinsel mit schönem Park.
Der Küstenweg ist prima und leer.
In der nächsten Bucht sehen wir schon Sanary...
...aber der Weg ist nun ein Stück gesperrt.
Wir müssen an der Straße laufen, da die Wohngebiete an der Küste durch Tore abgeriegelt sind. Bald sind wir aber wieder auf dem Weg und laufen diesen bis zur ersten Strandbar, die aber schon in Sanary liegt.
Danach geht es wieder zurück, die Sonne steht schon tief.












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