Saint-Théoffrey
3 Stunden vor Sonnenaufgang schaue ich mir den Sternenhimmel an. Er ist wunderschön! Die nächste Großstadt ist weit entfernt, es ist kalt und klar, der Himmel schwarz, und der für mich schönste Bereich des nördlichen Sternenhimmels steht leuchtend hoch am Himmel.
Im Zentrum das Sternbild des Orion im Norden durchzogen von der hellen Milchstraße. Tausende Sterne sind sichtbar, kein Vergleich zum Großraum Stuttgart.
Nachdem der hellste Stern aufgegangen ist, wärmt er auch bald. Wir können ein Panorama-Frühstück zu uns nehmen.
Wir beschließen eine Fahrradtour zu machen. Die geht an den 3 Seen im Tal vorbei, den Ersten sehen wir kurz nach dem Losfahren.
Dann sind sie aber irgendwie verschwunden, auf unserer Tour sehen wir sie nicht mehr.
Das liegt dann einfach an dem hügeligen Gelände, welches aber andere schöne Ausblicke bietet.
Die Tour habe ich extra bis La Mure verlängert, aber in der Hauptstraße, wo fast alle Restaurants sind, zerkleinert ein Bagger mit Hydraulikhammer ohrenbetäubend die Straße. Wir drehen eine Runde und finden zum Glück in einer Nebenstraße ein italienisches Restaurant. 😁
Ohne großen Hunger, nutzen wir aber die Gunst der Stunde und bestellen das einzige Gericht auf der Karte. Pizza!
Die ist auch wirklich nicht schlecht, und durch Reblochon und Speck immerhin französich aufgepeppt.
Der Rückweg ist dann etwas quälend, Mittags zu essen liegt uns nicht und außerdem schwer im Magen. Aber irgendwie mussten wir da jetzt Einkehren.
Am Ende der Rückfahrt noch eine Pause an einem sichtbaren See...
...und dann geht es auch schon wieder mit viel Motorunterstützung hoch zum Womo.








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