Peveragno

Die Nacht ist zum Glück ruhig, der angesagte heftige Regen blieb einfach aus. Wir frühstücken drinnen und fahren bald weiter. Wir sind dann kurz vor 12 Uhr dort, wo wir schon gestern sein wollten. 

Das Wetter in Peveragno ist prima, wir machen eine Wanderung. Zuerst durch den Ort, der optisch schön ist... 

... aber er wirkt ein wenig wie nach einer Neutronenbombe.

Ein Cafe/Bar hat wenigstens noch geöffnet, und wir kehren ein. Die Weine sind sehr gut, und mit den Beigaben stimmt auch der Preis.

Sonst ist nicht viel los im Ort, aber eine Trattoria bietet hausgemachtes Eis an, das Bällchen für 1 €. Leeeecker!

Danach geht erst die eigentliche Wanderung los, die uns recht unspektäkulär in die ersten Hügel der hier beginnenden Alpen führt.

Kein Mensch ist hier zu Fuß unterwegs, außer ein paar Autos bewegt sich hier nichts.

Über den Bergen will es immer nur kurzfristig gut werden.

Oder auch nicht, denn plötzlich wird der Himmel sehr dunkel. Die Kastanienbäume sind schon voll bestückt, der Herbst ist da. 

Es donnert schon entfernt, und die letzten 3 Kilometer beeilen wir uns mit über 6 km/h, um trocken zum Womo zurück zu kommen. Das schaffen wir auch, aber wenige Minuten später geht wieder ein nicht vorhergesagtes Unwetter wie gestern los.

Diesmal egal, wir sind im Trockenen, nur Musik anmachen lohnt sich nicht, da es einfach nur laut auf das Womo prasselt. 
Brigitte probiert ein neues Rezept aus, und der Fregolasalat mit Mozzarella mundet köstlich!



Kommentare