Noch einmal auf den Čerchov
Wir haben zwar noch einige Radrunden zur Auswahl, aber zu viel über Felder möchten wir heute nicht fahren. Es ist immer noch heiß. Dann lieber durch den Wald, und als Pausenziel wird noch einmal der höchste Berg hier gewählt. Aber auf anderen Wegen narürlich.
Ein sehr langer, steiler Anstieg ist zum Glück asphaltiert, auf Schieben haben wir auch keine Lust mehr. An einem Teich gibt es die erste Pause.
Leider bleiben die Wege heute meist breit und flach, kein bisschen Trail in Sicht.
Auf dem Čerchov werde ich beim Bestellen gleich erkannt und in Deutsch angesprochen. Dummerweise habe ich das "Danke" in tschechisch schon wieder vergessen, und Datenabdeckung zum Übersetzen gibt es hier keine.
Die 3 alkfreien Radler schmecken herrlich!
Bergab geht es dann teilweise recht flott "downhill", auf frisch geteerten Waldwegen kann man es auch mal laufen lassen. Sehr breit ist der Bayerische Wald hier nicht, wir schauen mal bis ins deutsche oder wie hier, bis ins tschechische Flachland
Kurz vorm Tal machen wir einen kleinen Umweg zu einem leichten Trail. Von wegen leicht, wir schaffen es gerade so die Räder unfallfrei ein Stück nach unten zu schieben. Auf einer Ausweichstrecke können wir aber dann doch noch ein kurzes Stück unseres sehr mäßigen Trailkönnens genießen.
Wie gestern gibt es kurz vorm Hotel noch ein "Drachenblut", ein lokales Märzenbier.
Noch ist es recht ruhig in Furth im Wald, ab morgen wird es hier wieder voll.
Am Abend laufen wir noch einmal zurück in den Ort, wo wir in einem gemütlichen Restaurant mit Biergarten einkehren.
Völlig untypisch nehme ich Jakobsmuscheln und danach Zanderfilet unter einer Kräuterkruste.
Es wird noch ein entspannter Abend, und erst als der nette Chef längere Zeit recht gelangweilt an der Theke rumsteht, merken wir, dass wir schon lange die letzten Gäste sind...










Kommentare
Kommentar veröffentlichen