Estepona in die andere Richtung

Am Morgen laufe ich eine Runde in die andere Richtung als gestern am Strand entlang. 
Der Felsen von Gibraltar und die marokkanischen Berge leuchten in der vor kurzem aufgegangenen Sonne. In den Ferienanlagen wuseln schon die Angestellten, damit bald die ersten Gäste den Außenbereich makellos vorfinden, 3 Windhunde führen eine ältere, englische Lady aus.

Am frühen Nachmittag spazieren wir in die gleiche Richtung. Die Bauweisen der Anlagen sind sehr unterschiedlich, aber immer ansehnlich.
Mal sachlich, modern...

...dann im Pueblo-Stil...

...oder very british.

An einem langen Strandabschnitt wird aber gerade mit Lastern und einem Bagger der Strand mit Sand aufgefüllt, was sicher nicht nur ein Tag richtig Krach macht.
Wir laufen daher weiter bis zur ersten ruhigen Einkehr.

Die Baum-Strelitzien hier haben richtig große Blüten.

Am Abend gehen wir dann in das nahe Strandrestaurant. Die Guacomole schmeckt lecker, dazu 2 weiße Sangria.

Ich versuche es einfach und bestelle mir eine Dorade. Die steckt kurz darauf im Sand und wird gegrillt.

Und das machen die hier wohl oft, die Dorade wird perfekt gegrillt, bei mir wäre sie bestimmt schwarz und roh! Auch die Rosada-Filets mit einer Senf-Sahne-Soße sind fein.

Wir haben bekommen, was wir wollten, Strand und Fisch, wie sie sein sollten!
Morgen geht's entspannt weiter.

 



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