Ein nicht ganz freiwilliger Besuch von Alicante

Heute fahren wir Richtung Alicante. Nach 4 Wochen ist eine Röntgen-Kontrolle von Brigittes Verletzungen notwendig. 
Zuerst über einen Pass, wo wir einen Blick auf die Stadt Alcoy haben.

Dann runter und gleich wieder rauf, auf über 1000 m Höhe. Irgendwo dahinten liegt Alicante.

Die 1000 m geht es nun schnell wieder runter, und bevor wir auf den Stellplatz fahren, der in der Nähe von Alicante liegt, wird erst einmal eingekauft.

Immer wieder beeindruckend... 

...aber wir belassen es bei wenigen 100 g, der gute Bellota-Schinken, den wir uns gönnen, kostet geschnitten und verpackt allerdings so um die 150 €/kg.
Danach geht es auf einen Stellplatz, den wir normalerweise nicht anlaufen würden. 150 Plätze sterile Käfighaltung. Aber der Käfig ist überhaupt nicht voll und dadurch für uns ok. Und er ist ganz neu, und damit voll funktionsfähig und sauber.

Am späten Nachmittag laufen wir zum nahen Strand der Costa Brava. Die Küste ist natürlich ziemlich verbaut, aber das Hinterland ist dafür sehr schön.

 
So am Strand entlang zu laufen machen wir eher selten, vielleicht zu selten, denn so richtig unangenehm ist das nicht! 😇

Auch hier haben die Restaurants saisonbedingt nur Mittags auf, oder erst ab 20:00 Uhr. In einem ist aber schon früher richtig was los und wir gehen hinein. Wir suchen lange in der Karte, aber alle 3 Sachen, die wir möchten, gibt es nicht. 
Das könnte man auch vorher sagen...

Wir bestellen beim Aperitif aus der Not andere Sachen und werden positiv überrascht. 

Die Artischoken sind wieder 1A...

 ...die eine Jakobsmuschel, die ich mir gönne, ist göttlich...

 ...genau wie die Gambas-Kroketten.

Zum Schluss noch etwas Beschäftigungstherapie mit vielen, kleinen, leckerern Muscheln.

Leeecker!


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