Na sowas!

Den 2-tägigen Rythmus zwischen den Verbandswechsel-und-Essen und am nächsten Tag Sonne genießen und Spazierengehen, haben wir schon verinnerlicht. Ab heute gibt es hier allerdings keine neue Strecke mehr für uns. Wir möchsten daher die Einkehrrunde von vorgestern noch etwas ausbauen, und haben uns schon eine genusstechnisch hoffentlich aussichtsreiche Runde zusammengestellt.

Dort, wo hier kein Campingplatz hingebaut wurde, sind noch die ursprünglichen Salzwiesen zu sehen.

Die enden oft an kleinen Seen...

...die bis zum breiten Strand gehen.

Wir laufen heute nicht direkt am Meer entlang, denn dort weht einem der Sand inzwischen bis in die Ohren. 

Aber dann das! 

Nach nur 1,5 km ist am Strand kein Durchkommen mehr. Dort, wo vorgestern zwischen einem See und dem Meer rund 150 m trockener Sand war, ist nun ein richtiger Fluss entstanden. Woher das Wasser kommt ist mir schleierhaft, es hat im Umkreis von 100 km nicht wirklich geregnet, und der Wind kann auf 5 Hektar Wasser sicherlich keine Sturmflut erzeugen.

Egal, wir müssen umkehren. Immerhin sind die 120-150 km entfernten Pyrenäen wieder gut zu sehen.

Den Rest des Tages können wir auch nur teilweise im Windschatten des Womos in der Sonne verbringen. Die Sonne knallt zwar vom Himmel (heute haben die Solarzellen über 1 kWh erzeugt, was bisher nie vor Mitte April der Fall war!), aber bei nur 14 C sind die Böen dann doch recht erfrischend.




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