Endlich geht es weiter
Aber erst einmal etwas Unangenehmes. Heute kommen die Klammern aus dem Arm raus. Wieder müssen wir eine halbe Stunde auf dem Supermarktparkplatz warten, was sicherlich Brigittes Nervosität steigert. Dann geht es doch recht schnell, aber nicht schmerzfrei.
Die Krankenschwester ist mit dem Zustand der Wunde zufrieden. Nachdem unsere Fragen zur Weiterversorgung geklärt wurden, sagen wir nicht "bis zum nächsten Mal", sondern "Tschüss".
Das Womo möchte automatisch schon wieder auf unseren Stellplatz, aber heftiges Gegensteuern bringt uns in eine neue Richtung.
Gegensteuern bleibt auch weiterhin Pflicht, da auf dem Weg zur spanischen Grenze der Wind bis zu 100 km/h von der Seite weht. Bisher dachte ich, unsere 4 Tonnen können nicht umfallen, unterwegs war ich mir aber dann doch nicht mehr so sicher...
In Cassà de la Selva finden wir in Spanien für heute ein nettes Plätzchen am Schwimmbad.
In dem kleinen Ort gibt es nicht viele Versorgungsmöglichkeiten, aber eine Tapas-Bar hat offen. Zuerst verstehen wir, dass es aber erst ab 20:00 Uhr etwas gäbe, was ja für Spanien normal ist, dann aber bekommen wir mit, dass er um 20:00 Uhr schließt! DAS ist nicht normal für Spanien! Aber egal, auf die Schnelle ein paar Tapas bestellt...
...wobei der Sepia a la Plancha sehr gut ist, der Rest ok, aber nichts besonderes.
Wir gehen weiter durch den Ort, der im Gegensatz zu den allermeisten Orten die wir kennen, irgendwie gar keinen Charme hat. Nur ein Gebäude hat etwas "Spanisches".
Dafür hat der Social Club nebenan geöffnet. Hier ist auch einiges los, und wir bekommen auch noch sehr guten Schinken.








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