Immer an der Dordogne entlang

Wir können noch eine weitere Nacht auf der Wiese stehen und steigen daher wieder aufs Rad.
Heute geht es gegen Osten. Der Weg geht erst direkt an der Dordogne entlang...

...bis eine alte Schleusenkette uns an den nebenliegenden Kanal führt.

Dort gibt es alle paar Kilometer am Kanal solche Bassins, wo früher die Boote drehen und anlegen konnten.

Brigitte hat plötzlich Lust auf einen Kaffee, ich hoffe, es ist nichts Ernstes. 😄

Wir fahren nun am Kanal weiter. Auf keinen Fall eine schlechte Option.


Am Ende des Fahrradweges sehen wir eine tolle Doppelbrücke. 

Die Dordogne ist hier aufgestaut, und da kein Boot mehr im Wasser ist, ist die Spiegelung so perfekt, wie ich es noch nie vor der Linse hatte. Klasse!

Hier ist der Radweg auch zu Ende, die folgenden Steilwände sind der Grund.

In dem kleinen Ort ist auch echt Saisonende, das einzige Restaurant hat die Zugbrücke bereits hochgezogen.

Wir fahren daher unverrichteter Dinge zurück, jetzt eher an der Dordogne als am Kanal entlang.

Eine tolle Blumenwiese lässt mich abrupt bremsen. Ich hatte keine Ahnung davon, dass es im Herbst noch solch viele Blüten geben kann.

In einem Ort können wir immerhin noch etwas trinken, 9 € für einen halben Liter belgisches Bier (sorry, es gab kein anderes) lassen den Durst aber schnell verstummen. 

Im letzte Supermarkt kaufen wir noch einige Kleinigkeiten ein, denn Kochen möchten wir bei diesem Wetter nicht.

Es gibt somit wieder eine Menge Leckereien, mir wird das wohl nie langweilig werden. 
Die in Kommentaren auch mal als aufdringlich beschriebenen Hofhunde kommen natürlich sofort vorbei. Wir beachten sie nicht, und sie bemerken wohl, dass es bei uns nichts zu holen gibt.

Wir haben wohl alle einen schönen, entspannten Abend! 


Kommentare