Roscoff
Schon in der Nacht beginnt es kräftig zu regnen, die Wolken hängen tief, und selbst um 9:00 Uhr ist es noch dämmrig-dunkel. Wir fahren daher spät los ins nahe Roscoff an der Küste.
Und dann geht alle ganz schnell. Vom Parkplatz geht es 200 m zur Küste, und schon stehen wir vor einer Creperie. Die angebotene Vielfalt von Galettes erschlägt uns fast. Jetzt oder nie, und nie hatten wir zu oft...
Wir bekommen den letzten Tisch, und schon ist wieder Essen angesagt.
Galette geht (fast) immer, und dieses ist wirklich das Beste, welches wir je hatten! Das Restaurant hat wohl erst kürzlich geöffnet, was als erstes an der Toilette auffällt. Auch diese ist eindeutig die Beste, die wir bisher kennen gelernt haben. Dies ist in Restaurants in Frankreich immer ein wunder Punkt, darauf wird irgendwie wenig Wert gelegt.
Inzwischen hat es draußen geregnet, und pappsatt beginnen wir die Ortsbesichtigung.
Endlich ist auch mal Wasser im Meer...
Die bretonische Granitbauweise ist wirklich das Gegenteil von filigran, sondern so richtig trutzig.
Nur am Rathaus wollen sie zeigen: Wir können auch modern!
Jeder kann selbst entscheiden, ob dies gelungen ist.
Da wir satt sind und sowieso nicht sooo auf süß stehen, gehen wir auch einmal in einen Schokoladenladen. Gegen diese Verführungen sind wir ja immun!
Na ja, nicht ganz. Wir gehen doch mit einer kleinen Tüte Leckereien raus...








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