Kurzgeschichte
Der heutige Tag ist schnell erzählt.
Zum Glück ist unser Platz beim Cidre-Hersteller windgeschützt, sonst hätte unser Womo wohl in der Nacht gehörig gewackelt. So halten die umgebenen Bäume und Büsche den Wind gut ab. Allerdings macht die Botanik dabei ordentliche Geräusche, diese werden aber wieder vom Regen übertönt.
Es regnet und stürmt bis zur Mittagszeit, dann hört wenigstens der Regen auf. Für den geplanten Besuch im nahen Quimper ist es fast schon zu spät, und die Lust dazu ist bei diesem Wetter auch nicht gerade riesig.
Wir machen heute somit den ersten richtigen Pausentag.
Es kommt sogar mal kurz die Sonne raus.
Gestern waren es nur 600 m Wandern, heute damit nur 6 m. 😀
Wir planen die nächsten Tage, was an der nun folgenden bretonischen Südküste nicht wirklich Spaß macht. Womos haben hier wohl so überhand genommen, dass sie behandelt werden, als wenn sie die Pest transportieren würden. Und das in Frankreich, dem Womo-freundlichsten Land in Europa.
Das Parken in Orten ist oft nur bis 19:00 Uhr erlaubt, da machen aber doch erst die Restaurants auf! Offizielle Stellplätze sind selten und dann so voll, dass sogar passionierte Käfighaltungsparker das Grausen bekommen. Und die Campingplätze schließen saisonbedingt gerade reihenweise.
Und dann bleibt das Wetter weiterhin saumäßig durchwachsen.
Dafür ist der stellplatzeigene Cidre richtig gut. Der Familienbetrieb ist nicht groß, aber er hat das bisher größte Angebot an verschiedenen Cidres. Die dazu notwendigen Äpfel stehen auch gleich neben dem Verkaufsraum mitten in der Produktionsstätte.
Wir helfen, im Lager Platz zu schaffen!


Das ist schade...lasst euch den Cidre schmecken und haltet durch!!!😉👋
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