Reserve naturelle du Neouvielle

Wir haben es uns also nahe eines Gebietes mit vielen Seen auf 1650 m gemütlich gemacht. Nachts 15 C, tagsüber 29 C, keine Stechmücken, keine Katzen. Herrlich!
Hier gibt es einige Wanderungen, und wir nehmen heute gleich die Königsetappe unter die Sohlen. 

Es geht idylisch los.

Nach den ersten 150 Höhenmetern sind wir aber schon klatschnass geschwitzt und brauchen eine kleine Pause. Wie auf einem kleinen Schild am Parkplatz angekündigt, ist der malerische Lac de l'Oule trocken.

Aber nicht durch Trockenheit, sondern es hat jemand den Stöpsel gezogen, damit am Abfuss gearbeitet werden kann.
Aber obenrum ist die Gegend prima.
'Da müssen wir noch rüber' zeigt Brigitte an.

Aber erst noch eine Pause.

Danach geht es mit nicht gerade freudestrahlendem Gesichtsausdruck nur noch nach oben.

Am Lac Inférieur strahlen dann wenigstens die Augen wieder.

Danach noch weitere 100 m hinauf zu den Lacs de Bastan.

An der zugehörigen Refuge gibt es auf 2250 m bei dieser Aussicht ein paar Erfrischungsgetränke. Jetzt grinsen wir wieder. Danach geht alles wieder zurück.

Am Lac del'Oule haben wir es dann fast schon geschafft, und gönnen uns als Belohnung eine Heidelbeer-Sangria.

Sehr lecker und erfrischend!

Nicht nur wir sind fertig, sondern auch meine Sportuhr. Der Akku hat nur noch 8:15 h gehalten und die Uhr schaltet sich ab. Vor 3 Jahren hat er noch 20 h gehalten. Keine tolle Leistung für eine Uhr dieser Preisklasse, bei der man nicht einmal den Akku beim Hersteller tauschen kann!

Da greife ich gerne auf die Daten von Brigitte zurück.


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