Kühlungsborn

...der Name ist Programm, es ist nämlich kühl.
Aber alles der Reihe nach.
In der Nacht regnet es. Dieser hört zwar auf, aber es bleibt bewölkt. Wir fahren weiter auf einen großen Stellplatz zwischen Kühlungsborn und Heiligendamm und ergattern einen guten Platz an einem Feld.

Die 3 km nach Kühlungsborn laufen wir. Dort sehen wir, wofür wahrscheinlich die Kurtaxe verwendet wird.

Strand reinigen und glätten.
Wir studieren auch die Strandordnung...

...an die sich heute niemand hält.

An der Fressmeile laufen wir ohne zögern vorbei, es ist noch zu früh für uns und irgenwie noch nicht richtig gemütlich.

Außer an der Promenade, und die ist mit über 3 km sehr lang, lohnt sich ein Abzweig links ins Zentrum und rechts auf die Seebrücke.


An einem noch übrig gebliebenen Grenzturm gibt es viele Infos zu ge- und misslungenen Fluchtversuchen aus er DDR über die Ostsee.

Kühlungsborn ist der größte Badeort Mecklenburgs und hat eine der längsten Promenaden Deutschlands. Die laufen wir natürlich bis zum Ende durch. An der Promenade gibt es, wie es sich für ein altes Seebad gehört, stattliche Häuser.


Hier würde sich eine Renovierung für die Promenade sicher noch lohnen.

Auch die hier typischen Häuser mit Reet-Dächern und großen Blitzableitern findet man hier.

Wie vorhergesagt, wird ab 18:00 Uhr das Wetter besser. Der Wind lässt nach, die Sonne kommt raus, Zeit für den gemütlichen Teil des Tages.


Das denken sich natürlich viele und die Restaurants an der Promenade sind proppevoll.
In einem günstigen Moment bekommen wir aber einen Tisch in der ersten Reihe, prima.

Es gibt hier allerdings keine Fischbrötchen oder andere Ostseespezialitäten, aber das macht uns gar nichts aus.



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