Zamora

Heute verlassen wir Toro, auch wenn sich der Fernseher von selbst repariert hat. Es ist kalt, nur 5 C, und es weht ein kräftiger Wind. Aber morgens ist es sonnig, die Luft ist klar.

Es geht nach Zamora. Der Ort empfängt uns mit dicken Wolken, und der Wind bleibt kräftig. Warm eingemummelt laufen wir herum. So richtig Spaß macht es aber nicht. Das merkt das Wetter und schickt die Wolken weg. Aha, schon besser.


Der Ort hat wirklich sehr viele romanische Kirchen, das ist sein Alleinstellungsmerkmal.


Hier ist auch ein Zentrum für Prozessionen in der Karwoche. Ein Denkmal vor der Kirche zeigt die dann getragenen Gewänder.


Das ist bestimmt sehr interessant, aber dann ist es hier natürlich brechend voll.

Das ist es jetzt nicht mehr, im Gegenteil, hier ist während der Siesta wirklich nichts los.


Es gibt natürlich auch schöne Profanbauten, wie hier, das Theater.


Oder das hier...


Storchennester findet man hier überall dort, wo so ein Nest hinpasst.

Auf dem Plaza Mayor ist zwar auch nichts los, aber eine Cerveceria hat geöffnet. Zeit für eine Pause.


Auf dem Rückweg zum Womo ist dann auch die Stadtansicht in der Sonne und wirkt einfach besser als Stunden vorher bei bewölktem Himmel.


Auf dem Stellplatz bleiben wir nicht über Nacht, er ist eng und an einer Straße. Mir ist einfach nach etwas anderem.

26 km weiter finden wir an einem Stausee den richtigen Platz.


Auch wenn der Wind am Womo rüttelt, DAS ist es, warum wir ein Reisemobil haben.




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