Freixo de Numão

Heute passiert nicht viel. Doch, es regnet viel. In einer Regenpause laufen wir in den kleinen Ort rein. Wir fallen auf wie bunte Hunde, mit unserer atmungsaktiver Regenbekleidung und Kameratasche. Die wenigen älteren Leute, die wir sehen, haben eine andere, mehr ländliche Kleiderordnung. Aber wir werden gleich auf so etwas ähnlichem wie französisch gefragt, ob wir etwas suchen.

Dass wir in Portugal sind, ist leicht zu erkennen.


Sehr viele Azulejos gibt es zwar hier im Ort nicht, aber wenn man etwas schaut, findet man schon einige.

Eine kleine Kirche mit einem Pranger  und ein gar nicht so kleines Museum bilden den Ortskern.



In einer Pasteleria gibt es zum Aufwärmen einen Espresso und ein hausgemachtes Pastéis de Nata. Diese Leckerei kennen wir seit unserem letzten Besuch in Portugal.


Mandeln scheint die Kälte nichts auszumachen, sie haben hier schon eine beachtliche Größe.


Wir sind gestern durch große Mandelanbaugebiete gefahren. Das muss bei der Mandelblüte wirklich schön aussehen. Erst in der Nähe des Douros wurden sie durch Weinstöcke abgelöst.




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