Ab nach Portugal
So gegen Mitternacht geht auch der Wind schlafen, und wir haben eine ruhige, sternenklare Nacht. Und morgens wieder Eis auf der Dachluke. Frühstück im Freien fällt daher aus.
Nach rund 50 km fahren wir dann an einer Talsperre nach Portugal rein und landen direkt in Miranda do Douro. Inzwischen hat sich der Fluss tief in den Fels eingegraben, den er bis Porto nicht verlassen wird. Bis Zamora fließt er durch eine eher flache Landschaft.
Da morgen Regen angesagt ist, suchen wir einen ruhigen Platz, wo wir unbedenklich 2 Nächte stehen können. In dem kleinen Weiler Freixo de Numão werden wir fündig. Hier verirrt sich sonst wohl kaum ein Tourist hin.
Wir stehen an einem Sportplatz, der mich stark an meine Kindheit in der E-Jugend bei der SG Germania Wiesbaden erinniert.
Den Abend nehme ich mir frei, gepostet wird morgen. So schön das geistige und optische Widerkäuen des Tages beim Posten auch ist, im Durchschnitt gehen 2 h dabei drauf.








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