Parc naturel regional de la Brenne

Wir wagen heute einen Umweg nach Norden. "Wagen" deshalb, da wir den oben genannten Naturpark nur auf der Landkarte entdeckt haben. "Früher ein sumpfiges Gebiet, aber Mönche haben ihn kanalisiert und dadurch urbar gemacht", viel mehr ist auch aus dem Internet nicht heraus zu holen. Das Kanalisieren erzeugt Seen, irgendwo muss das Wasser ja hin. Unsere Reiseführer geben gar nichts her.

Komoot spendet uns auch nicht unendlich viele Radtouren, wir nehmen eine 33 km Runde. Es könnte ja sein, dass wie auf der Mecklenburgischen Seenplatte, es Strecken gibt, wo man nicht einen See sieht.

Dem war aber zum Glück nicht so. Größtenteils geht es über kleine Landstraßen, es gibt aber auch einige Kilometer Rüttelstrecke.


Die Rüttelstrecke kam erst nach diesem Foto! 😄

Im einzigen Ort, den wir durchqueren, ist der Gemischtwarenladen leider in der Mittagspause. Vielleicht hätten wir doch etwas zu Trinken mitnehmen sollen...
Dafür können wir aber einem radelden Paar weiterhelfen. Sein Umwerfer (nein, der Umwerfer seines Fahrrades 😅) hat sich gelockert und verdreht. Das kann ich natürlich sofort reparieren, dafür fahre ich ja seit 20 Jahren eine halbe Fahrradwerkstatt durch die Gegend.

Wir sehen auf der Strecke viele Seen, leider kommt man nur an wenigen so ran, wie an diesem.


Fast schon am Ziel. gönnen wir uns noch eine Pause.


Der kleine Umweg hat sich gelohnt!

Es ist noch früh am Nachmittag, und heute haben wir wohl die 20 C Marke geknackt. Daher wollen wir auch nicht mehr lange fahren und suchen uns in der Nähe eine Möglichkeit zur Übernachtung. 

In einem kleinen Ort finden wir mitten drin einen kleinen See zum Entspannen. Super!


Und noch besser ist, dass dies auch ein offizeller Stellplatz ist!!!


PRIMA!



Kommentare