Pointe du Hoc

Das Wetter ist heute wieder gut, daher bleiben wir noch bei dem Bauern und schwingen uns aufs Rad.


Das nächste Ziel ist der Pointe du Hoc. Unter diesem Namen kannte ich den Ort nicht, aber die Geschichte, die dahinter steckt schon.
An dieser 30 m hohen Klippe sind am 6. Juni 1944 amerikanische Ranger gelandet und haben dieselbe innerhalb von 25 Minuten mit Hilfe von Seilen und Leitern erklommen.



Es wird versucht, das Gelände im Zustand von 1944 zu erhalten. Daher sieht man hier auch noch Unmengen von inzwischen zugewachsenen Bombentrichtern.

Weiter geht es nach Grandcamp-Maisy. Dort empfängt einem die große Statue für den Weltfrieden.


Hier wäre jetzt fototechnisch ein blauer Himmel schöner, aber es könnte ja auch regnen.

Von dem Steg am Strand sollte man bei Ebbe keinen Kopfsprung machen.


Dieser Fischkutter am Hafen hat wohl vor kurzem seine letzte Fahrt gemacht.


Da das Wetter tendenziell demnächst eher kühler wird, kaufen wir noch Baguette und Grillzeugs. Und natürlich kam bald der träge Wachhund von hinten, leise 'La Paloma' pfeifend, angeschlichen.



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