La Cambe, Sainte-Mere-Église und Utah-Beach

Nach 3 Übernachtungen beim Bauern wird mal wieder richtig gespült, es lohnt sich!


Wir entschließen uns, auch noch den deutschen Soldatenfriedhof bei La Cambe zu besuchen.


Er ist ganz anders angelegt als der Amerikanische und wirkt eher melancholisch.


Die Jahrgänge 1924-26 sind sehr oft vertreten. In diesem Alter habe ich gerade mein Abitur gemacht...


Über 21.000 Menschen haben hier ihre letzte Ruhe gefunden!

Weiter geht es nach Sainte-Mere-Église.
Und da hängt er immer noch am Kirchturm.


Durch den Film "Der längste Tag" wurde die Geschichte des am Kirchturm hängengebliebenen Falschirmspringers populär, auch wenn sie dort nicht richtig erzählt wird.

Der westlichste Teil der alliierten Anlandung war am Utah Beach. 


Auch wieder ein schöner Strand mit einer schrecklichen Geschichte. Hier sehen wir auch endlich eines von den über 1000 Landungsbooten, welche für die Truppen verwendet wurde.


Wenn man drinnen steht, wirkt es wie eine Nussschale.

Dies war dann auch die letzte Station unserer WW2-Horizonterweiterung. Irgendwie sind wir nun aber auch erleichtert, dass wir ab jetzt wieder ein 'normales' Urlaubsprogramm vor uns haben.

Und das fängt auch gleich gut an. Nach Utah-Beach sinkt die Touristen-Dichte recht schnell, und nach nur einigen Kilometern finden wir tatsächlich eine Parkmöglichkeit am Strand und erleben einen schönen Sonnenuntergang.


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