Rumzuckeln, Teil 1
Heute sind einige kleine Orte an der Gironde eingeplant. Schon auf der Fahrt zum ersten Ort machen wir warmes Wasser. Erfahrung macht klug!
War allerdings nicht notwendig.
In Port Maubert liegen einige Häuser an einem Kanal, mehr gibt es nicht. Oder doch?
Ein bisschen Kunst steht im Gras und dabei fällt mir auf, dass ich gar nicht mehr wüsste, wie man mit Papier diese Boote falten kann.
Ein Weg soll durch das Riedgras an die Gironde führen.
Vielleicht mit Gummistiefeln, wir kehren nach 500 m um, da der Weg zu matschig wird. Gesehen haben wir nichts...
Im nächsten Ort, Mortagne sur Gironde, sieht es optisch schon besser aus.
Die Lage der genussmitteltechnischen Versorgungsstationen sieht aber eher düster aus, daher fahren wir weiter.
In Talmont sur Gironde sind wir mal wieder in einem der 'schönsten Dörfer Frankreichs'. Das merkt man schon daran, dass es keinerlei Parkmöglichkeiten gibt, die man ohne Zücken der Kreditkarte anfahren kann. Ebbe in der Kasse können sie bei der Menge an fahrbaren Untersätzen also nicht haben, aber woanders schon.
Der Ort selbst liegt schön an der Küste...
...sieht innen drin aber auch nicht viel anders aus als andere Orte dieser Kategorie. Nett aufgehübscht, Kunst und Kommerz vis a vis, und Crêpes und Galettes an jeder Ecke. Und die Kirche ist wieder das größte Gebäude, aber Kirchen habe ich schon genug gezeigt. Wir würden gerne eher richtig Essen, aber auf Nachfrage heißt es, nur Samstag Abend.
Der ein oder andere Laden gefällt mir trotzdem...
...woran liegt das nur?
Auf dem Parkplatz kann man immerhin Übernachten, was wir dann auch machen. Die Luft ist warm und trocken, und wir sitzen lange draußen, bevor wir dann doch wieder kochen müssen...






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