Fahrtag

Auch wenn wir nach dem Tag am See auf dem großen Stellplatz von Treignac einen sehr schönen Platz bekommen hatten...

...entschließen wir uns, weiter zu fahren. Normalerweise nach...

...aber aufgrund der aktuellen Corona-Lage werden wir wohl in der nächsten Zeit keine Großstadt besYuchen. Schade, aber in 3 Wochen ist dies erst die 2. Einschränkung, und damit können wir leben.
Fahrtag bedeutet, dass es zwar ein Ziel gibt, aber unterwegs nach Lust und Laune angehalten wird. Das erste Mal in Coussac-Bonneval. Mit großen Schildern wurde am Straßenrand auf das Schloss aufmerksam gemacht.

Nicht dabei stand, dass es ab September bereits zeitweise komplett geschlossen ist. Also keinen besseren Blick als diesen. Eine Drohne wäre jetzt nicht schlecht. Im Ort selbst konnte der Zahn der Zeit teilweise ungestört seine Arbeit verrichten.


In Saint-Yrieix-la-Perche sieht es schon renovierter aus, allerdings kann man daher den tollen Uhrturm nur hinter einem Baugerüst erahnen.

Der Ort ist nicht groß, aber es ist der erste, in welchem man in der Innenstadt die ganze Zeit die Maske aufhaben muss! Ist auf der einen Seite auch praktisch, da man direkt in die Geschäfte und in die Kirchen gehen kann, aber nach einiger Zeit auch lästig. Wir finden 'den' Chocolatier aus dem Reiseführer und kaufen die dort angepriesene Leckerei Madelene Bebe.

Die Dinger sind auch ganz lecker, aber nur, wenn man das starke Bittermandelaroma mag. Das war also nichts...
In Jumilhac greift die Bremse erneut zu. Ein kleiner Ort mit einem riesigen Schloss. Leider voll im Gegenlicht. Auch die HDR-Einstellung der Kamera macht aus dem schwarz-weißem Scherenschnitt nur ein hell-dunkelgraues Etwas. Erst eine weitere Nachbearbeitung am Tablet ergibt ein brauchbares Ergebnis.

Schließlich endet der Fahrtag an einem Stellplatz an einem kleinen Ort im Nirgendwo.


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