Quo vadis?

Nachdem wir in Porto ungefähr einen Millimeter Schuhsohle gelassen haben, brechen wir wieder auf.
Normalerweise wäre nun Braga und Bom Jesus angesagt. Also wieder Stadt besichtigen, Kirchen besichtigen, auf Parkplätzen übernachten.

Irgendwie sind wir zur Zeit allerdings in der Sättigungsphase der optischen Aufnahmefähigkeit für Städte und Kirchen, und der Parkplatz in Porto war auch alles andere als idyllisch.


Und die ganze letzte Woche war laut. Erst natürlich vom Atlantik, dann menschgemachte Stadtgeräuschkulisse.

Wir planen mal wieder um und wollen nun dorthin, wo Ruhe und Einsamkeit vorherrschen.
Die Entscheidung fällt nicht ganz leicht, schließlich trifft es aber den einzigen Nationalpark Portugals, dem Parque Nacional da Peneda-Geres.

Knapp außerhalb des Parkes finden wir das, wonach wir gesucht haben.


Der Picknickplatz liegt mitten im Nirgendwo und scheint auch nicht sehr oft besucht zu sein.


Genau das Richtige, um zu Entspannen. Für den nächsten Tag ist auch Dauerregen angesagt, da brauche ich erst gar nicht nach einer Wanderung oder einer Fahrradtour zu suchen.

Der nächste Tag ist wie vorhergesagt...


Da hat man dann endlich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, wie Bloggen, Kühlschrank abtauen...


Spülen...


Und am Abend kommen doch noch überraschend Gäste vorbei...




Kommentare