Der Brot-Weg
Ich suche schon fast verzweifelt in meinen Apps nach Wanderungen rund um Soajo. Selbst GPSies bietet hier nichts Vernünftiges an, dabei bieten die wahrscheinlich sogar Rundwanderungen am Nordpol an.
Die neue Outdooraktive-App, dessen Konzept mir persönlich gar nicht gefällt, bietet hier aber einzelne Wanderungen vom Rother-Verlag an. Natürlich nur gegen Cash.
Da wir vor der Reise entschieden haben, nicht noch 5 Rother-Wanderführer aus unserem Urlaubseinzugsgebiet zu kaufen, probieren wir einfach mal den Tour-Einzelkauf aus.
"Brotweg von Soajo" heißt unsere neueste Errungenschaft. Klingt komisch, aber für die gespendeten 99 Cent bekommen wir die Erklärung für den Namen.
Es geht bei der Wanderung viel an Levadas entlang, diese bewässern die Felder, und die geben das Getreide für das Brot. Eigentlich logisch, oder?
Der Weg ist wirklich schön, und da es ja ordentlich geregnet hat, fließt das Wasser nicht nur in den Levadas.
Die Landschaft ist urig, aber alles ist kultiviertes Land.
Auch die Aussicht ist prima, und die Natur zeigt sich wieder einmal von ihrer schönsten Seite.
Die Wanderung ist nicht lang und anstrengend, aber großen Hunger haben wir am Abend trotzdem.
In dieser Gegend gibt es eine einheimische Rinderrasse mit großen, langen Hörnern, die Cachena-Rinder. Wir haben in den letzten Tagen einige Exemplare an den Berghängen gesehen.
Die Fleischqualität wird gelobt, was wir nach dem Essen bestätigen können. Absolut geschmackvoll und zart.
Ich bin zwar schon lange satt, erliege aber der Nachtischkarte.
All die bekannten Leckereien lasse ich links liegen und bestelle mir einfach einen Honigkuchen.
Mmmmmhhh!
Ich weiß zwar immer noch nicht wo das Pferd her ist, aber wie man bei einem Honigkuchen grinsen kann, das weiß ich jetzt...
Die neue Outdooraktive-App, dessen Konzept mir persönlich gar nicht gefällt, bietet hier aber einzelne Wanderungen vom Rother-Verlag an. Natürlich nur gegen Cash.
Da wir vor der Reise entschieden haben, nicht noch 5 Rother-Wanderführer aus unserem Urlaubseinzugsgebiet zu kaufen, probieren wir einfach mal den Tour-Einzelkauf aus.
"Brotweg von Soajo" heißt unsere neueste Errungenschaft. Klingt komisch, aber für die gespendeten 99 Cent bekommen wir die Erklärung für den Namen.
Es geht bei der Wanderung viel an Levadas entlang, diese bewässern die Felder, und die geben das Getreide für das Brot. Eigentlich logisch, oder?
Der Weg ist wirklich schön, und da es ja ordentlich geregnet hat, fließt das Wasser nicht nur in den Levadas.
Die Landschaft ist urig, aber alles ist kultiviertes Land.
Auch die Aussicht ist prima, und die Natur zeigt sich wieder einmal von ihrer schönsten Seite.
Die Wanderung ist nicht lang und anstrengend, aber großen Hunger haben wir am Abend trotzdem.
In dieser Gegend gibt es eine einheimische Rinderrasse mit großen, langen Hörnern, die Cachena-Rinder. Wir haben in den letzten Tagen einige Exemplare an den Berghängen gesehen.
Die Fleischqualität wird gelobt, was wir nach dem Essen bestätigen können. Absolut geschmackvoll und zart.
Ich bin zwar schon lange satt, erliege aber der Nachtischkarte.
All die bekannten Leckereien lasse ich links liegen und bestelle mir einfach einen Honigkuchen.
Mmmmmhhh!
Ich weiß zwar immer noch nicht wo das Pferd her ist, aber wie man bei einem Honigkuchen grinsen kann, das weiß ich jetzt...







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