Hola Espana, oder: Beschiss in San Sebastian
Unterwegs noch einmal für 'nur' 1,77 € pro Liter Diesel getankt. Seit 1.4. ist der Sprit hier in Frankreich vom Staat um 15 Cent verbilligt worden und damit günstiger als in Spanien. Das gab es wohl die letzten 40 Jahre nicht mehr.
Die mautfreie Strecke bis zur Grenze durch Bayonne und Biarritz bis Saint-Jean-de-Luz ist ätzend, aber das wussten wir schon vom letzten Mal. Wir fahren an den ersten Stierkampfarenen vorbei, wir sind jetzt schon im Baskenland.
Und exakt 2 Wochen nach unserem Start in Stuttgart überqueren wir die spanische Grenze!
Das erste Ziel ist San Sebastian. Als Jugendlicher wurde mir die Stadt durch den ETA-Terror bekannt gemacht. Das hat sich hoffentlich endgültig erledigt, sicher ist man da leider nie.
Der Stellplatz müsste nach der EU-Verordnung gegen Käfighaltung eigentlich verboten werden, aber uns bleibt nichts anderes übrig.
Wir erreichen die Promenade, und wir merken sofort, was uns im Nirgendwo in Frankreich gefehlt hat.
Licht und Schatten erfolgen im schnellen Wechsel, ich bevorzuge Licht! (Photographie = Malen mit Licht)
Es ist schon einiges los.
Dann mal los!
Der halbe Schwabe in mir sagt zwar "Davon werd mer aber net satt, und billig is es aach net.", aber zum Glück wohnen wir erst 31 Jahre in Stuttgart, und wir genießen einfach die nächsten Bars.
Die letzte des Abends gefällt uns dann sogar am Besten.
Mal sehen, ob wir das wieder zurück bekommen.






















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